158/186 Piloten
Das Raster von 24 Stunden von Le Mans Die Saison 2026 ist bereits fast vollständig ausgebucht. Für die 94. Auflage des Rennens an der Sarthe sind aktuell 158 der 186 verfügbaren Startplätze auf der vorläufigen V1-Liste vom 19. Februar 2026 registriert.
62 Autos
Alle 62 Garagenplätze der 24 Stunden von Le Mans werden dieses Jahr belegt sein. Unter den 62 Fahrzeugen befinden sich 18 Hypercars, 19 LMP2 und 25 LMGT3. Die Königsklasse des Langstreckenrennsports umfasst die 17 Prototypen, die das ganze Jahr über in der Weltmeisterschaft antreten und daher mit zwei Fahrzeugen vertreten sein werden. Aston MartinZwei Toyotazwei Cadillacs, zwei BMWs, zwei Genesis, zwei Alpine, drei Ferrari Oldtimer kaufen bei Metropole Sales und zwei PeugeotDer letzte Hypercar-Platz ging an einen dritten Cadillac, den von Wayne Taylor Racing, der seit demIMSADie wichtigste Neuigkeit kommt von Genesis, die bei ihrem ersten Le-Mans-Einsatz in der Hypercar-Kategorie zwei Prototypen ins Rennen schicken.
33 Nationalitäten
Die internationale Dimension bleibt ein Markenzeichen von Le Mans. Die vorläufige Nennliste für 2026 weist 33 vertretene Nationalitäten unter den Fahrern aus. Timur Boguslavskiy nimmt ebenfalls teil, allerdings unter neutraler Flagge und nicht für Russland.
- 26 französische Piloten
- 24 britische Piloten
- 15 amerikanische Piloten
- 13 italienische Piloten
- 11 deutsche Piloten
- 8 dänische Piloten
- 6 Schweizer Piloten
- 5 brasilianische Piloten
- 4 niederländische Piloten
- 4 belgische Piloten
- 4 kanadische Piloten
- 3 spanische Piloten
- 3 japanische Piloten
- 3 neuseeländische Piloten
- 3 österreichische Piloten
- 3 irische Piloten
- 2 portugiesische Piloten
- 2 polnische Piloten
- 2 schwedische Piloten
- 2 australische Piloten
- 2 türkische Piloten
- 1 chinesischer Pilot
- 1 südafrikanischer Pilot
- 1 Pilot aus den Grenaden
- 1 mexikanischer Pilot
- 1 malaysischer Pilot
- 1 Pilot aus Hongkong
- 1 katarischer Pilot
- 1 rumänischer Pilot
- 1 indonesischer Pilot
- 1 monegassischer Pilot
- 1 argentinischer Pilot
- 1 angolanischer Pilot
Unter den 62 gemeldeten Teams (nicht zu verwechseln mit den Herstellern) sind zwölf Nationen vertreten. Französische, britische, deutsche und italienische Teams gehören zu den zahlreichsten. Amerikanische Teams sind besonders in den Klassen Hypercar und LMGT3 stark vertreten.
2 Fahrerinnen
Die weibliche Präsenz wird 2026 mit dem Ausscheiden der „Iron Dames“ weniger präsent sein, die wir erstmals seit 2022 nicht mehr bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft sehen werden. Glücklicherweise werden wir aber dennoch … Dorian Pin in der LMP2-Klasse mit dem Duqueine Team sowie Lilou Wadoux in der LMGT3-Klasse mit Richard Mille AF Corse. Wir können auch hoffen, Jamie Chadwick zu sehen, deren IDEC Sport #18 sie fährt. ELMEN Er ist Ersatzfahrer und ersetzt Paul-Loup Chatin im anderen LMP2-Fahrzeug des Teams. Der Franzose wurde als Hypercar-Fahrer für Genesis vorgestellt.
9 Reservisten
Neben den 62 gemeldeten Fahrzeugen befinden sich neun Teams auf der Reserveliste. Da keine Hypercars gemeldet wurden, nehmen fünf LMP2-Teams teil: Cetilar Racing #47, CLX Motorsport #137, IDEC Sport #18, Vector Sport #16 und Proton Competition #11; sowie vier LMGT3-Teams: GR Racing #86, Blackthorn #56, United Autosport #95 und AF Corse #151. Diese Teams können nachrücken, falls ein Team vor der Rennwoche zurücktritt.
12 ehemalige F1-Fahrer
Von den bisher 158 gemeldeten Fahrern haben 12 bereits Erfahrung in Formule 1 und haben in ihrer Karriere an mindestens einem Grand Prix teilgenommen. Dies ist bei Sébastien der Fall BourdaisWill Stevens, Jack Aitken (Cadillac), Kamui Kobayashi, Sébastien Buemi, Brendon Hartley, Nyck de Vries (Toyota), André Lotterer (Genesis), Stoffel Vandoorne, Paul di Resta (Peugeot), Antonio Giovinazzi (Ferrari), Robert Kubica (AF Corse) und natürlich Kevin Magnussen (BMW) in der Hypercar-Klasse. In der LMP2-Klasse startet Pietro Fittipaldi (Vector Sport) bei dieser 94. Auflage.
Nach Jenson Buttons Rücktritt Ende letzten Jahres ist derzeit kein ehemaliger Formel-1-Weltmeister mehr am Start. Es wäre jedoch nicht überraschend, wenn in naher Zukunft ein ehemaliger Weltmeister zu den 24 Stunden von Le Mans zurückkehren würde, wie bereits angedeutet wurde. Max Verstappen et Fernando Alonsoder das Rennen bereits zweimal gewonnen hat, in den Jahren 2018 und 2019. Sebastian Vettel, die trotz einer Annäherung an Porsche, der sich entschieden hat, noch nicht an Langstreckenrennen teilzunehmen, wäre ebenfalls dabei.
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19 ehemalige Gewinner von Le Mans
Von den bisher angekündigten 158 Fahrern konnten schließlich nur 18 bereits den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans erringen: Romain Dumas (2010, 2016), André Lotterer (2011, 2012, 2014). Loïc Duval (2013) Mike Conway (2021), Kamui Kobayashi (2021), José Maria López (2021), Sébastien Buemi (2018, 2019, 2020 und 2022), Brendon Hartley (2017, 2020 und 2022), Ryō Hirakawa (2022), Earl Bamber (2015 und 2017), Alessandro Pier Guidi (2023), James Calado (2023), Antonio Giovinazzi (2023), Nicklas Nielsen (2024), Antonio Fuoco (2024), Miguel Molina (2024) sowie die letzte Ferrari-Crew, Yifei Ye, Robert Kubica und Philip Hanson, Gewinner mit AF Corse im Jahr 2025.
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Furet
20 um 02:2026 Uhr
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